Bakteriostatisches Wasser (3 ml)
USP-bakteriostatisches Wasser mit 0,9 % Benzylalkohol (3 ml) für die sichere Rekonstitution von lyophilisierten Forschungspeptiden. Mehrfach nach dem ersten Durchstechen verwendbar.
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Spezifikationen
- Kategorie
- Labor & Zubehör
- Dosierung
- 3 ml pro Flakon
- Verpackung
- 1 Flakon (3 ml)
- Reinheit
- USP-Qualität
- Molekulargewicht
- N/A
- Lab‑Zertifikat‑ID
- USP-BAC-WATER-2024
Forschungsfokus
Bakteriostatisches Wasser kaufen Sie bei Peptide Lab als essentielles Lösungsmittel für die Rekonstitution von lyophilisierten Forschungsp eptiden. Bakteriostatisches Wasser ist steriles Wasser mit 0,9% Benzylalkohol; dieser kleine Prozentsatz hemmt das Wachstum von Bakterien, wodurch ein angezapftes Fläschchen länger verwendbar bleibt als reines steriles Wasser. Es ist unverzichtbar in jeder Laboraufstellung, die mit pulverförmigen Peptiden arbeitet.
Wofür verwenden Sie Bac-Wasser?
Bac water (die gängige Abkürzung) wird verwendet, um Peptide wie BPC-157, TB-500 und GHK-Cu zu lösen, um eine klare Lösung für die Forschung zu erhalten. Dank des bakteriostatischen Charakters kann das gleiche Fläschchen über mehrere Tage in einer kontrollierten Umgebung verwendet werden.
Warum Peptide Lab?
- USP-Qualität, 3 ml pro Flakon.
- Ideal in Kombination mit unseren Insulinspritzen und Alkoholtupfern.
- Schneller, diskreter EU-Versand.
Ausschließlich für Labor- und Forschungszwecke bestimmt.
Warum Bac-Wasser unverzichtbar ist
Ohne ein geeignetes Lösungsmittel ist ein lyophilisiertes Peptid in der Forschung nicht nutzbar. Bakteriostatisches Wasser ist die Standardwahl, weil es die mehrfache Verwendung einer angefangenen Flasche ermöglicht. So können Sie dasselbe Peptid über mehrere Forschungstage einsetzen, ohne jedes Mal eine neue Flasche aufzubrechen.
Beschreibung
Bakteriostatisches Wasser kaufen Sie bei Peptide Lab als essentielles Lösungsmittel für die Rekonstitution von lyophilisierten Forschungsp eptiden. Bakteriostatisches Wasser ist steriles Wasser mit 0,9% Benzylalkohol; dieser kleine Prozentsatz hemmt das Wachstum von Bakterien, wodurch ein angezapftes Fläschchen länger verwendbar bleibt als reines steriles Wasser. Es ist unverzichtbar in jeder Laboraufstellung, die mit pulverförmigen Peptiden arbeitet.
Wofür verwenden Sie Bac-Wasser?
Bac water (die gängige Abkürzung) wird verwendet, um Peptide wie BPC-157, TB-500 und GHK-Cu zu lösen, um eine klare Lösung für die Forschung zu erhalten. Dank des bakteriostatischen Charakters kann das gleiche Fläschchen über mehrere Tage in einer kontrollierten Umgebung verwendet werden.
Warum Peptide Lab?
- USP-Qualität, 3 ml pro Flakon.
- Ideal in Kombination mit unseren Insulinspritzen und Alkoholtupfern.
- Schneller, diskreter EU-Versand.
Ausschließlich für Labor- und Forschungszwecke bestimmt.
Warum Bac-Wasser unverzichtbar ist
Ohne ein geeignetes Lösungsmittel ist ein lyophilisiertes Peptid in der Forschung nicht nutzbar. Bakteriostatisches Wasser ist die Standardwahl, weil es die mehrfache Verwendung einer angefangenen Flasche ermöglicht. So können Sie dasselbe Peptid über mehrere Forschungstage einsetzen, ohne jedes Mal eine neue Flasche aufzubrechen.
Wissenschaft

Bakteriostatisches Wasser besteht aus gereinigtem, sterilem Wasser mit 0,9 % Benzylalkohol als bakteriostatischem Konservierungsmittel.
Wie funktioniert das?
Das Wort 'bakteriostatisch' bedeutet, dass das Wachstum von Bakterien gehemmt wird (nicht unbedingt getötet). Der benzylalcohol sorgt dafür, dass Mikroorganismen sich nicht vermehren, wodurch die Lösung nach dem Anstechen länger verwendbar bleibt. Die Konzentration von 0,9% ist hoch genug, um das Bakterienwachstum zu hemmen, aber niedrig genug, um mit den meisten in der Forschung verwendeten Peptidlösungen kompatibel zu sein.
Zum Vergleich: Steriles Wasser ohne Konservierungsmittel und physiologische Kochsalzlösung enthalten keine bakteriostatischen Komponenten und sind daher in der Regel für den Einmalgebrauch vorgesehen. Für die Peptid‑Rekonstitution in der Forschung ist bakteriostatisches Wasser daher die Standardwahl.
Bac‑Wasser versus steriles Wasser und physiologische Kochsalzlösung
Der wichtigste Unterschied liegt im Konservierungsmittel. Steriles Wasser für Injektionen und physiologische Salzlösung (0,9 % Natriumchlorid) enthalten keinen Benzylalkohol und sind daher in der Regel für den Einmalgebrauch bestimmt. Bakteriostatisches Wasser enthält jedoch ein Konservierungsmittel und ist deshalb die logische Wahl, wenn ein Fläschchen über mehrere Tage verwendet wird. Für einmalige Anwendungen mit größeren Volumina kann steriles Wasser hingegen geeigneter sein.
Forschung
Bakteriostatisches Wasser ist ein standardisiertes pharmazeutisches Hilfsmittel und kein Forschungspetid; daher gibt es keine Wirksamkeitsstudien wie bei Peptiden. Die Zusammensetzung (steriles Wasser mit 0,9 % Benzylalkohol) ist in pharmazeutischen Standards wie der USP beschrieben.
- Funktion: Lösungsmittel für gefriergetrocknete Peptide in der Forschung.
- Merkmal: bakteriostatische Wirkung durch Benzylalkohol.
- Anwendung: mehrfache Nutzung einer angefangenen Vial in einer kontrollierten Laborumgebung.
Haltbarkeit nach Anstechen
Gemäß der USP-Monografie und der Herstellerkennzeichnung wird ein angebrochenes Fläschchen in der Regel innerhalb von 28 Tagen nach dem ersten Anstechen verwendet und danach entsorgt, unabhängig vom verbleibenden Volumen. Notieren Sie daher das Datum der ersten Verwendung auf dem Etikett. Achten Sie beim Kauf auf die angegebene Qualitätsstufe (USP) und auf eine intakte Versiegelung.
Da bakteriostatisches Wasser die Qualität jeder Peptidlösung direkt bestimmt, lohnt es sich, stets mit einer zuverlässigen, zertifizierten Quelle zu arbeiten und die Flasche während der gesamten Forschungsperiode sorgfältig zu behandeln.
Verwendung
Bakteriostatisches Wasser wird verwendet, um pulverförmige Forschungspetide zu lösen. Die nachstehenden Schritte beschreiben die Laborhandhabung.
- 1Desinfizieren Sie den Gummistopfen der Wasserflasche und der Peptidflasche mit einem Alkoholtupfer.
- 2Ziehen Sie die benötigte Menge bakteriostatisches Wasser mit einer Insulinspritze auf.
- 3Lassen Sie das Wasser langsam entlang der Innenwand der Peptidflasche laufen; richten Sie es nicht direkt auf das Pulver.
- 4Drehen Sie die Vial vorsichtig, bis alles gelöst ist; nicht schütteln.
- 5Beschriften Sie die Flasche mit Datum und Chargennummer und lagern Sie sie gekühlt.
Kombinieren Sie mit Insulinspritzen und Alkoholtupfern aus Lab & Accessoires für eine komplette Forschungsaufstellung.
Teil Ihrer Forschungsaufstellung
Berechnen Sie im Voraus das gewünschte Volumen pro Vial, damit die Konzentration Ihrer Lösung zwischen den Experimenten konsistent bleibt. Ein sauberer, dokumentierter Rekonstitutions‑Workflow erhöht die Reproduzierbarkeit Ihrer Forschung.
Wählen Sie das Volumen des bakteriostatischen Wassers so, dass Sie die gewünschte Konzentration in einer Berechnung erreichen; das verhindert Rechen‑ und Verdünnungsfehler im weiteren Verlauf des Experiments. Bewahren Sie den Flakon aufrecht auf und berühren Sie die Septum‑Oberfläche nicht.
Lagerung
Bewahren Sie bakteriostatisches Wasser bei Raumtemperatur, vor direktem Sonnenlicht geschützt. Ein Einfrieren ist nicht erforderlich.
Praktische Aufbewahrungstipps
- Ungeöffnet: kühl und trocken lagern (kontrollierte Raumtemperatur), fern von Wärmequellen.
- Nach dem Anstechen: gekühlt lagern (2‑8 °C) und innerhalb von 28 Tagen verwenden.
- Halten Sie den Verschluss sauber und desinfizieren Sie ihn vor jeder Anwendung.
- Überprüfen Sie die Lösung auf Klarheit; verwenden Sie kein trübes Wasser.
Gute Hygiene und Lagerung verlängern die Haltbarkeit einer bereits geöffneten Flasche.
Häufig gestellte Fragen
Wie viel bakteriostatisches Wasser benötige ich pro Peptid?
In der Regel 1-2 ml pro Fläschchen; befolgen Sie die Rekonstruktionsanleitung pro Peptid.
Sind die Preise inkl. oder exkl. MwSt.?
Shop-Beträge verstehen sich exklusive MwSt., sofern nicht anders angegeben.
Wie lange bleibt angefeuchtetes Wasser verwendbar?
Durch das Benzylalkohol ist Mehrfachverwendung möglich; beachten Sie die Haltbarkeitsdauer auf dem Etikett.
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NUR FÜR DIE FORSCHUNG. Ausschließlich für Labor- und Forschungszwecke. Nicht für menschlichen oder tierischen Verzehr, kein Arzneimittel und keine medizinische Beratung.